„All diese Dinge nicht nur theoretisch, sondern alles ganz praktisch“

Die zentrale Frage: „Warum teure Nachhilfestunden bezahlen, wenn wir selbst genug Potential haben und uns untereinander helfen können?“, bringt das Geschäftskonzept der Schülerfirma am Pestalozzi-Gymnasium auf den Punkt. Die Betriebsleitung liegt in den Händen der Schülerinnen und Schüler – eine Menge Verantwortung. Franziska Köhler führt das Unternehmen als Schülerin, unter anderem gehören noch Daniela Janz und Anne Hörner mit zum Schüler-Team; Betreuerin Angela Stojanow behält für die Schüler die Verbindung zur Praxis „Drumherum“ mit im Blick.

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„Die Kinder können sich ihren Themen voll und ganz widmen“

Kinder sind aktiv, deshalb sollte Schule auch aktiv gestaltet sein. Viele Schulen setzen das in einzelnen Bereichen im Unterricht um. Doch das reicht den Gründern der „Aktiven Schule Dresden“ nicht. Sie zielen auf ein umfassendes Konzept ab. Im August startet der Unterricht. Hallo Dresden hat Reimar Unger, Mitglied der Gründungsinitiative, gefragt.

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„Wir brauchen Lernräume, die flexibel gestaltet werden können und wo individuelles Lernen umsetzbar ist“

Dresdens Schulen platzen aus allen Nähten. Die Stadt schafft es nicht, diesen hohen Bedarf an Schulplätzen zu decken. Die Chancen für private Bildungsträger stehen gut, sich mit speziellen Lehr- und Lernformen zu etablieren. So auch die SRH Oberschule, die ihren Schülern „selbstorganisiertes Lernen“ bietet. Bisher in kleinem Rahmen in Leuben – bald umfangreich in Lockwitz. Für die Schulleiterin Simone Günther und den Geschäftsbereichsleiter Marcus von Oppen sind das aufregende Zeiten.

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